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[Review] KAMELOT - Poetry for the Poisoned

KAMELOT - Poetry for the Poisoned

Stil: Dark Gothic Prog/Power Metal
Label: EarMusic/Edel
Songanzahl: 14 Songs
Dauer: 50:07
Webseite: www.kamelot.com/
Wertung: 15/15
Reviewer: Steelbound | 19.8.2010




Veränderungen

Veränderungen gehen an niemandem vorbei. Veränderungen sind immer nötig, um interessant zu bleiben – in unserer heutigen, schnelllebigen Gesellschaft so nötig wie nie zuvor. Veränderungen können sowohl positiver als auch negativer Natur sein, sodass dem Beobachter oder gar dem Betroffenen am Ende nur auffällt, wie schön es doch vorher war. Veränderungen bringen Abwechslung, Veränderungen bringen etwas Neues, etwas Verändertes.

Besonders im medialen Bereich stößt man tagtäglich auf Veränderungen, die mal größer, mal kleiner sind. Ob sie nun kleiner sind und nur als Variationen oder Modifizierungen auftreten, oder größer, wenn sie etwas Halbtotem eine Renaissance, eine Wiederbelebung verschaffen.

Im TV wird gerne modifiziert, variiert, herumgespielt. Meist an bereits bekannten Sendungen und Formaten, um neue Herausforderungen oder neue Spannung zu bieten. Weniger gibt es leider Renaissancen von alten Sendungen und/oder Filmen, die möglicherweise mehr Erfolg als eine nur modifizierte Sendung haben könnten.

Im Musikbereich jedoch gibt es mehr Renaissancen als es einem in den Sinn kommen mag, wenn man mehr nachdenkt. Unzählige Bands huldigen ihren Helden aus den Achtzigern, kopieren ihren Sound, variieren zugleich den Sound der Achtziger um, bis ein modernes Gewand entsteht, das dem alten in nichts nachsteht. Klar, besonders beliebt ist dies in der Metal- und Rock-Szene.


Pandemonium

Auch an den hauptsächlich amerikanischen Prog/Power-Metallern KAMELOT sind Veränderungen nicht vorübergezogen. Ob die Band schon mit dem bedeutungsschwangeren Titel des Openers des neuen Albums „Poetry for the Poisoned“, „The Great Pandemonium“ einen Hinweis auf Veränderungen gibt? Möglich. Man kann „Pandemonium“ zwar als „Hölle“ übersetzen (was die beliebteste Bedeutung ist), aber bei KAMELOT war es nie oberflächlich. Ebenso sind die Bedeutungen „Tumult“, „Chaos“ oder „Wildes Durcheinander“ möglich. Diese gefallen besser und sind durchaus Anzeichen für Änderungen – ob diese jedoch wirklich stattfanden, muss erst bewiesen werden. Das Chaos hält also Einzug in die heiligen Hallen KAMELOTs, und ändert zugleich die Band? Man stelle sich vor, da schreibt Herr Khan einen Text für ein neues Stück, und während er das Wort „Pandemonium“ beendet, erscheint vor ihm der Herr der Hölle und gibt ihm Anweisungen für ein neues Album. Ein wildes Durcheinander entsteht in Roys Kopf, woraufhin er in einem Anflug von genialem Wahnsinn innerhalb von wenigen Stunden ein komplettes Album schreibt.

Der Herr der Hölle hat ihn jedoch weder bedroht, noch hat er ihn gezwungen. Er hat ihm mit doppelzüngig Worte eingeflüstert, die ihre Wirkung nicht verfehlten.


Besser?

„Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht, dass es aber anders werden muss, wenn es besser werden soll, weiß ich!“

Das mögen sich die Hauptsongwriter der Band gedacht haben, als sie sich an ein neues Werk setzten – und es unter dem Titel „Ghost Opera“ den treuen Hörern in die CD-Player schoben.

Diese jedoch zeigten sich zu großen Teilen nicht allzu begeistert von dem neuen Material der nach dem Hofe des König Arthus benannten Band, die selber wiederum mit ihrem Album „Epica“ eine weitere Band zur Namensgebung inspirierten.

Regierte auf den Vorgängern wie „The Black Halo“, dem eben genannten „Epica“ sowie „Karma“ noch sehr zielgerichteter Melodic Power-Metal europäischer Prägung, brachte die Band auf „Ghost Opera“ vermehrt progressive und düstere Anleihen auf ein Studio-Album. Dass das den Fans nicht gefiel, schlug sich in zahlreichen Foren nieder, aber auf lange Sicht konnte das Album überzeugen, sodass es inzwischen niemanden geben dürfte, der das Album absolut verdammt.

Natürlich, die Amerikaner mit dem Norwegischen Sänger mit unaussprechbaren Mittelnamen haben eine unglaubliche Kursänderung hingelegt mit dem 2007'er Album. „Ghost Opera“ war für Fans des melodischen Power Metals nur noch beschränkt empfehlenswert, auch wenn die Band – meiner Meinung nach – ein großartiges Epos mit dem Album geschaffen hat. Vergleichbar ist die Situation mit der damaligen von IRON MAIDEN, als diese ebenfalls in eine sehr viel vertracktere Richtung gingen, als die Fans es wünschten, die sich nach dem typischen Maiden-Metal der Anfangstage der Band sehnten.

Dies aber nur am Rande.

Die Fans verziehen es der Band, verliebten sich trotz aller hektisch verfassten Negativ-Bewertungen von „Ghost Opera“ nach einiger Zeit in das Album und haben nun wohl kein Problem mehr damit – zumal es auch auf diesem Album ganz deutliche Einflüsse, oder gar ganze Songs des Melodic Power-Genres zu hören gab.


Poesie für die Vergifteten

Demnach ist es doch etwas übertrieben, dass KAMELOT ihre Fans als „vergiftet“ bezeichnen. Oder ist jemand anders gemeint? Wer weiß.

Unzweifelhaft ist, dass KAMELOT mit all ihren Werken einen Hauch von Poesie in das sonst eher weniger ausladende Genre brachten. Dasselbe gilt fürwahr für das neue Album der Band, „Poetry for the Poisoned“ betitelt. Auch hier zelebrieren KAMELOT ihren Hang für das Epische, das Bombastische, das Orchestrale wie auf jedem ihrer Alben in einem noch größeren Stile als auf dem jeweiligen Vorgänger. Der emotionale, theatralische und ausdrucksvolle Gesang von Roy Sætre Khantatat war und ist Aushängeschild der Band. Seine Stimme ist einfach maßgeschneidert für die prächtigen Epen, die KAMELOT auf jedem ihrer Alben herbeizaubern.

Auf früheren Alben war das Ganze noch in ein etwas schlichteres Gewand gezimmert, was bei den Anhängern etwas leichterer Kost unbestreitbar besser ankam, jedoch musikalisch nicht perfekt zu den Texten, die seit Beginn sehr extravagant waren, passte.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt – auch wenn es weniger Gefahr, sondern eher eine Frage des Stils war. KAMELOT gehen auf Veränderungen ein und ziehen ihre Sache durch, so gut sie können.

Schon auf „The black Halo“ zeigten sich diese Ideen, die jedoch nicht komplett durchkamen. Vielleicht, um die Fans vorzubereiten.

Wie schon erläutert setzte sich das teils progressive, aber meistens nachvollziehbare Musik-Konzept dann auf „Ghost Opera“ durch.

Auch „Poetry for the Poisoned“ setzt diesen Weg weiter fort, und zwar in einem noch größeren Maße. Mit Verlaub, noch orchestraler und epischer geht es nicht mehr als auf „Ghost Opera“, „Wo setzen wir also jetzt Akzente?“, denkt sich die Band.


Von romantischer Fantasy

Und die zeigen sich in einer etwas düstereren Ausrichtung – ja, noch düsterer als „Ghost Opera“- , die KAMELOT einen Ruf als „Dark Romantic Fantasy“-Band einbringen könnte. Alles klar, mit Fantasy hat die Musik nicht viel zu tun – zumindest nicht, wie RHAPSODY OF FIRE den Begriff deuten (Männer mit stählernen Schwertern und ebensolchen Muskeln, die auf Pferden, beziehungsweise Drachen, ausreiten, um holde Jungfrauen und Gold schimmernde Städte in einer verzweifelten, aber epischen Schlacht, zu retten) - , aber die beiden Wörter „Dark Romantic“ treffen zu. Nicht immer, aber meistens. Damit begann es bereits früher, bei schwülstigen (nicht negativ gemeint!) Duetten mit weiblichen Gegenparts, am liebsten Simone Simons von eben jenen EPICA, die oft auf einer Liebesgeschichte basierende Texte schmetterten. Und hier greift nun der Punkt der dunklen Romantik. Diese Liebesgeschichten endeten (wenn sie nicht schon so begannen) tragisch, Vorzeige-Beispiel dafür dürfte das Stück „Love you to Death“ vom 2007'er Werk „Ghost Opera“ genannt werden. Ein junges Paar, zerrissen durch den bewussten und bald eintretenden Tod des Mädchens, versichert sich eben jenes, was im Titel ausgedrückt wird.

Das ist wirklich kein leichter Stoff, aber KAMELOT haben es bisher immer geschafft, ihre Texte gut vertont, und vor allem, glaubwürdig, zu vermitteln.


Glaubwürdig

Die Glaubwürdigkeit ist in solchen berührenden Stücken wie „Hunter's Season“ nicht zu bezweifeln, sogar gar nicht nötig. Gitarrist Thomas Youngblood verarbeitet nämlich den Tod seiner Mutter in diesem Stück, was sicher kein leichter Schritt war, aber nur wieder ein Beweis, wie KAMELOT ihre Stücke schreiben: Ob mit oder ohne wahren Hintergrund, immer mit viel Emotionen und zum Nachdenken anregenden Texten.

KAMELOT transportieren undenkbar viele Stimmungen in ihren Songs. Roy Khan hat die perfekte Stimme, um diese alle zu vertonen – aber hier gibt es ein uraltes Element, welches am einfachsten und wirksamsten ist, um eben jenes zu erzielen: Verschiedene Sänger. Und dafür wurden natürlich keine stimmlich ähnlich gelagerten Herren und Damen eingeladen, sondern sinnvolle Gäste, die das Album bereichern. Und wer steht an allerster Stelle? Natürlich.


Das Projekt Kamelot

Simone Simons von EPICA entbietet auch auf „Poetry for the Poisoned“ wieder ihre Dienste als willige Duett- und Solo-Sängerin auf einem KAMELOT-Album. Und auch hier kann die Dame wie auch bei ihrer Hauptband voll überzeugen und legt mit Khan, der ihr wahrscheinlich inzwischen so bekannt ist wie ein Ehemann, die tolle Halbballade „House on a Hill“ hin.

Doch natürlich darf nicht nur der weibliche Part drankommen, auch andere Aspekte werden beachtet. Dafür wurden am Gesang noch Björn „Speed“ Strid von den Melo-Deathern SOILWORK sowie das Urgestein Jon Oliva gewonnen werden.

Wandeln KAMELOT auf Pfaden AVANTASIAs? Pfade, die ihr Sänger bereits 2008 mit einem Gastauftritt bei eben jenem Projekt erkundete?

Nur bedingt, dafür sind sich KAMELOT zu gut, und da hätte Roy Khan doch wohl noch ein Wörtchen mitzureden. Nein, die beiden genannten Gast-Sänger sind nur als Verbesserung und Verfeinerung des KAMELOT-Sounds vorhanden und spielen keine maßgebliche Rolle im Songwriting.

Eine maßgebliche Rolle spielen darf Mister Oliva schon, wenn auch in textlicher Hinsicht. Er ist nämlich auf dem Stück „The Zodiac“ vertreten. So mancher dürfte mit diesem Begriff etwas anfangen können – es geht um eben jenen Killer, der in den ablaufenden 60'er Jahren verschlüsstelte und zugleich ominöse Briefe an die Tageszeitungen der Heimatstadt San Francisco schickte, in denen er seine Morde ankündigte. Infos darüber findet ihr auf Wikipedia – auch wenn mehr Infos über so etwas perverses nicht wirklich nötig sind.

KAMELOT gehen an das Thema jedoch mit dem nötigen Fingerspitzengefühl heran und setzen zugleich Jon Oliva in die Rolle des Zodiacs. Dieser liefert (wie auch schon dieses Jahr bei AVANTASIA...) eine großartige gesangliche Leistung ab, die jedem Vergleich mit seiner ehemaligen Band SAVATAGE standhält. Der Mister hat nichts von seinem Biss verloren!

Björn Strid taucht gleich im Opener „The Great Pandemonium“ auf, welcher deutliche Parallelen zu dem Opener auf „The Black Halo“, „March of Mephisto“, bietet. Auf letzterem war zwar nicht Speed vertreten, aber dafür DIMMU BORGIR-Fronter Shagrath, der seine Sache ebenso selbstsicher wie passend erledigt hat. Fünf Jahre später nun dieser Song, der das gespaltene Fanlager ohne Schwierigkeiten vereinen dürfte. Schon hier habe ich mich wieder in KAMELOT verliebt. Die Gesangsmelodie, die Roy im Refrain darbietet, ist einfach nur göttlich und auf unerreichtem Niveau.

Zweifelsfrei sind aber die Parallelen zu AVANTASIA, die sich auf die Darstellungsform der Musik beziehen: Ebenso wie der exentrische Fronter AVANTASIAs, Tobi Sammet, legen KAMELOT viel Wert auf Bombast, Pathos und Pomp. Das ist jedoch in keinem Falle negativ gemeint, sondern wie bereits erwähnt sehr positiv aufzunehmen. Keine Band im gesamten Genre schafft es, wie KAMELOT solche Atmosphären nur durch Musik zu erschaffen, und ebenso wenig schafft es so gut wie keine Band, solch, wie schon im Titel angedeutet, poetischen Texte in perfekter Harmonie mit der Musik zu bringen.


Das Wesentliche

Genug meiner ebenso ausladenen Rede, kommen wir zum nunmehr Wesentlichen: Die Musik.

Klar, die Texte sowie das Erscheinen einer Band und eines Albums sind wichtig – für Manche sogar wichtiger als die Musik. Das ist aber leider ein Trugschluss.

Bei KAMELOT auf jeden Fall halten sich beide Punkte die Waage, wie es sein sollte.

Und beide können überzeugen.

Wie gesagt, auf „Poetry for the Poisoned“ regiert nun der bombastische Prog/Power Metal mit Einflüssen von Dark Rock beziehungsweise Gothic Metal.

Schon diese Kombination ist einzigartig im Genre, sodass KAMELOT keine Schlacht zu schlagen haben, vergleichbare Bands gibt es nicht. Und das ist besser für diese nicht-existenten vergleichbaren Bands – sie würden verlieren.

KAMELOT lassen sich auf ihrem neuen Album geradezu gehen und nehmen auf, was ihnen gefällt. Hier gibt es kein Genre-Korsett, das etwas verbietet oder etwas vorschreibt. Songs wie der komplexe Opener „The Great Pandemonium“ zeigen KAMELOT, wie sie 2010 sein wollen: Traditionell, ohne die Moderne außer Acht zu lassen, komplex, ohne schwierig zu werden, und bombastisch, ohne überladen zu wirken. Das ist der Grundgedanke des Albums, und das greift auch.

Ob es nun mehr in die traditionelle Richtung wie „If Tomorrow Came“ und „Hunter's Season“ geht, die beide grandiose Ohrwürmer darstellen, oder ob dem bombastischen Dark Metal gefrönt wird wie auf „The Zodiac“ oder „House on a Hill“ - das alles meistern KAMELOT ohne Schwierigkeiten und zeigen, dass sie sich trotz immer größerem Erfolg weiterentwickeln und niemals stagnieren wollen.

Bezeichnend dafür ist der in vier Parts aufgeteilte Titeltrack „Poetry for the Poisoned“. Es ist zwar unerklärlich, warum er aufgeteilt wurde, da er auch im gesamten nicht länger als 10 Minuten wäre, aber das tut dem Lied keinen Abbruch. Der Song ist klar der komplizierteste auf dem Album, da sehr viele verschiedene Stimmungen und auch Stile aneinander, zusammen und hintereinander zu hören sind, sodass es auf den ersten und zweiten und auch den fünften Blick sehr komplex erscheint. Doch es muss den Hörern nicht immer leicht gemacht werden, das ist wohl kaum die Absicht KAMELOTs.

Die Absicht ist, etwas zu schaffen, was besonders ist. In jeder Hinsicht. Und das ist der Titeltrack. Man mag es schwer haben mit dem Track, aber am Ende hat man ein großartiges Stück, welches man auf sich wirken lassen muss. Man erhält einfach den Eindruck, etwas sehr durchdachtem, nachdenklichem, bedrückendem, ohne es genau benennen zu können. Das macht meiner Meinung nach perfekte Epen aus, was KAMELOT mit „Poetry for the Poisoned, Part I-IV“ perfekt gelungen ist.

Um niemanden unbefriedigt zu lassen, fährt das Album jedoch nicht mit diesem Stück in die Ziellinie, sondern setzt am Ende noch einen lupenreinen Melodic Metal-Kracher im Formate eines „Forever“ nach – mit dem Titel „Once Upon a Time“. Ja, Erinnerungen an frühere Zeiten...auch immer wieder schön, aber nicht vergleichbar mit heutigen KAMELOT-Werken. Sowohl von der Musik als auch vom Niveau her.


Fazit

Am Ende bleibt nur eins zu sagen: KAMELOT haben sich selbst übertroffen. KAMELOT übertreffen aber nicht nur sich selbst, sondern auch JEDE andere Band. Es mag zwar sein, dass AVANTASIA tolle Ohrwürmer abliefern, EPICA romantische Lieder schreiben, RHAPSODY OF FIRE eine heroische Atmosphäre erzeugen und EDGUY kommerziellen Erfolg haben – KAMELOT interessiert das nicht, und es ist auch nicht wichtig. Denn KAMELOT erschufen mit „Poetry for the Poisoned“ ein Album, welches jenseits aller normalerweise geltenden Regeln und Ligen spielt. Dafür ist es einfach zu unvergleichbar und zu großartig.

Ich könnte dem Album noch so viele Punkte geben, aber es ist einfach so unglaublich, dass ich das normale Punktesystem nicht benutzen dürfte. Außer wenn ich 20 von 15 Punkte geben dürfte.

Ihr versteht, was ich meine.

Ich freue mich darauf, das Album bald in meinen Händen halten zu dürfen, und hoffe die Band demnächst mal wieder live zu sehen. Denn auch da sind sie unglaublich.


When the Lights are Down

KAMELOT haben sich geändert. Nur zum Guten, das kann ich sagen. Das muss man als Fan der Band leider akzeptieren, sonst kann man sich mit dem neuen Material nicht anfreunden, beziehungsweise nur bedingt. Wenn man dies aber getan hat, dann eröffnet sich einem schon so etwas wie eine neue Welt.

Ich hoffe, dass KAMELOT bei diesem Weg bleiben, denn so eine Band hat der Metal-Szene wirklich gefehlt.


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Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Amonisis, 26.10.2010 03:35:55:
i am in your review, speakin my english. also Kamelot friggin rocks m/

Kommentar von Steelbound, 26.09.2010 17:12:56:
Wenn ich schon ein Album als Album des Jahres deklariere, dann schreibe ich da auch ordentlich was zu. Und ich gehe schon davon aus, dass Interessierte sich das durchlesen. Wenn du nicht willst, bitte. Jedem das Seine.

Kommentar von Metal-Fan, 26.09.2010 16:49:02:
Da hört sich aber jemand gerne labern. Das liest doch kein Mensch durch. :-

Kommentar von Pit, 11.09.2010 10:48:23:
Mein Gott, das ist ja ein Roman... wenigstens stimmt die qualitative Einschätzung! :o



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