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Sonata Arctica - The Days of Grays

SONATA ARCTICA - The Days Of Grays

Stil: Prog Power Metal
Label: Nuclear Blast Records
Songanzahl: 13 Songs
Webseite:

http://www.sonataarctica.info

Wertung: Diverse
Reviewer: Diverse



 

 

Mit ihrem letzten Album 'Unia' haben sich die finnischen Symphonic Power Metaller Sonata Arctica nicht viele Fans unter ihren Fans gemacht...also, ich meine...ach egal.

'Unia' war kompliziert, verstrickt, nicht eingängig und alles, was man von Sonatanicht hören will. Es waren zwar durchaus gute Songs enthalten, aber diese wollte man einfach nicht von Sonata Arctica hören, denn von den 5 Finnen erwartet man Melodic Metal-Songs, die auf Anhieb ins Ohr gehen.

 

Doch zum Glück hat die Band mit ihrem neuen Album so etwas wie eine Rückbesinnung vollzogen. Das heißt, dass es keine Progressiven und komplizierten Stücke, sondern simple, aber melodische und eingängige Songs gibt. Das freut den Fan und auch mich.

 

Das Album beginnt mit dem ruhigen Intro 'Everything Fades to Gray', in welchem ein Klavier zu hören ist, welches von Keyboard unterlegt wird.

 

Dann startet 'Deathaura' mit einem merkwürdigen Anfang, von dem man fast vermuten könnte, dass es weiter mit dem Progressiven Kram gehen würde, dann aber brechen die Stromgitarren und guten Melodien durch, von welchen man besonders letztere von der Band vermisst hatte.

Mit 8 Minuten ist der Song für einen Opener ziemlich lang, mach aber dafür klar, dass Sonata Arctica zurück sind, und das mit aller Macht der großen Melodien. Frontmann Tony Kakko singt ausgezeichnet, bei seinem Gesang läuft jedem Fan ein wohliger Schauer über den Rücken.

 

Im Anschluss folgt 'The Last Amazing Grays', welcher mit angenehm treibenden Drums und melodischen Keyboards daherkommt.

Stichwort treibend: Das ganze Album ist absolut sauber, bombastisch und natürlich fett produziert. Das gefällt, besonders da dies bei einer Band wie Sonata Arctica nötig ist, um die passende Atmosphäre zu erschaffen.

 

'Flag in the Ground' war das Video und der erste veröffentlichte Song des Albums, was auch verständlich ist, da der Song sehr eingängig und melodisch ist, was von den tollen Gitarrenmelodien kommt wie auch vom bombastischen Refrain, durch beides erinnert das Stück an Stratovarius, allerdings erreicht er nicht die Klasse von Songs wie 'Eagleheart'.

 

Mit Klaviertönen und ruhigem Gesang beginnt 'Breathing'. Der Song ist eine schöne Mid-Tempo-Ballade, welche aber ziemlich langweilig ist, da die Abwechslung fehlt und es viele bessere Power-Balladen gibt. Schön, aber unnötig.

 

'Zeroes' startet mit einer sich ständig wiederholenden Textzeile und merkwürdig verzerrtem Gesang. Letzteres legt sich aber zum Glück nach kurzer Zeit und ein klarer Tony Kakko sowie drückende Gitarrenriffs übernehmen. Allerdings ist auch dieser Song wieder etwas belanglos, dennoch nicht schlecht. Sehr gut sind auch die tollen Drums, welche angenehm Bass haben und die Doublebass, welche im angemessen Maße verwendet wird.

 

Wiederum verzerrt beginnt 'The Dead Skin'. Das ist ziemlich nervig. Auch hier verschwindet das schnell, diesmal wird es jedoch sehr viel besser. Die Gitarren lassen vortreffliche Riffs und Leads hören und auch der Refrain ist wieder so eingängig, wie Sonata es immer machen sollten.

 

Nein, 'Juliet' ist keine Liebes-Ballade, sondern mal wieder ein durchschnittlicher, melodischer Melodic Metal-Song mit viel Doublebass und einem sehr schönen Refrain. Was ich aber bei Sonata Arctica schade finde, ist, dass sie zwar gute Songs schreiben, es aber einem vorkommt, als wenn man diese schon tausend Mal gehört hätte, da sie sich einfach nicht wirklich vom Rest der Melodic-Power-Metal-Bands absetzen können.

 

'No Dream Can Heal A Broken Heart' ist jedoch ein positives Gegenbeispiel, Kakko singt sehr variabel und die Gitarre spielt göttliche Riffs, welche schnell ins Ohr gehen. Da haben sie auch etwas mit dem Chorus gemeinsam, welcher ebenso fröhlich und klasse ist.

 

Wieder als Ballade bezeichnen könnte man 'As if the World Wasn't Ending'. Leider wieder genauso belanglos wie 'Breathing' ist der Song, obwohl er gute Melodien besitzt, aber er ist einfach zu durchschnittlich.

 

'The Truth is Out Here' ist ein melodischer Mid-Tempo-Banger, welcher nette Melodien besitzt und mit dem toll singenden Kakko begeistern, aber leider (wieder) nicht überzeugen kann.

Zu durchschnittlich sind die Songstrukturen, zu oft gehört die Melodien.

 

Es kann ja sein, dass 'Everything Fades to Gray (full version)' manche Leute anspricht, aber bei mir tut er das eindeutig nicht. Falls man den Song als Outro gedacht hat, geht das noch in Ordnung, soll es jedoch ein regulärer Song sein, tut es das nicht, denn hier herrscht Langeweile pur. Keine interessanten Passagen, nichts besonderes oder Spezielles, was den Song aufwerten könnte.

Ein unwürdiger Abschluss für dieses Album.

 

Haben sich Sonata Arctica mit diesem Album verbessert? Ja.

Haben sie einen Schritt in die richtige Richtung getan? Ja.

All dies war allerdings auch nicht schwer, wenn man vorher ein Album wie 'Unia' veröffentlicht hat. 'The Days of Grays' ist deutlich besser als 'Unia', kann bei mir aber absolut nichts reißen, was einerseits von den zu durchschnittlichen Songs kommt und andererseits von Bands, die die gleichen Songs schreiben, nur viel besser. Siehe Stratovarius.

Allerdings könnte es auch sein, dass man das Album etwas öfter hören muss, aber nach den ersten paar Durchläufen kann ich ihm nichts abgewinnen. Für Fans mag das okay sein, für alle anderen gibt es deutlich bessere Alternativen.

 

Siehe Stratovarius.

7,5/15 Punkte - Steelbound



 

Kaum ein Album habe ich mit so einer großen Freude erwartet wie “The Days of Grays”. Nachdem Sonata Arctica mit „Unia“ ein sehr progressives Werk veröffentlichten, welches die Fans teilweise schon gespaltet hat, ging ich an „Days of Grays“ natürlich mit der Hoffnung ran, dass die Band sich wieder was Neues hat einfallen lassen bzw. vielleicht wieder mehr auf ihre Ohrwurmqualitäten setzt. „Unia“ gefiel mir zwar auch zweifelsohne, doch muss so ein Werk auch irgendwo die Einzigartigkeit wahren, um nicht wie eine Kopie zu klingen.

Das Cover Artwork machte mir schon mal Mut, da es doch sehr viel farbenfroher und detaillierter wirkte, als das schlichte Unia. Nicht viel später folgte dann auch schon die erste Kostprobe mit dem Song „Flag in the Ground“. Als ich jenen Song zum ersten Mal meinen Ohren vorstellen durfte, konnte ich zuerst gar nicht glauben, was sich mir da gerade auftat. Eine schnelle Doublebass Nummer, die in einen richtig dicken Refrain mündet. Dazu noch sehr happy von der Melodielinie und einfach das komplette Gegenteil vom düsteren Unia. Doch wurde mit der Veröffentlichung dieses Songs auch gleich bekanntgegeben, dass er der einzig schnelle „Oldschool“ Song sein würde, kamen natürlich wieder Zweifel auf. Dennoch war meine Erwartungshaltung nach wie vor sehr groß.

 

Dann war er endlich da, der Tag, an dem ich das komplette Album in den Händen hielt. Ich zögerte nicht lange und begann meinen ersten Durchlauf. Mit ruhigen Klängen wurde man in das Werk eingeführt. Das Intro „Everything fades to Gray“ stellt sich doch recht melancholisch dar und man kommt ein bisschen ins Träumen. Was auch positiv hervorzuheben ist, ist die Tatsache, dass das Intro mit fortnehmender Dauer immer mehr Emotionen verstreut, die auch sehr glaubwürdig rüber kommen.

 

Wider erwarten gab es keinen direkten Übergang zum ersten richtigen Song, der sich „Deathaura“ schimpft. Auf diesen Song war ich besonders gespannt, da ich die Story dahinter sehr spannend finde und es sich dabei nun mal um einen Longtrack handelt. Orchestral arrangiert beginnt der Song doch sehr erfrischend und mündet dann in den sehr ruhigen, aber angenehmen Gesang der Gastsängerin Johanna Kurkela. Was dann folgt, ist ein purer Orgasmus für die Ohren. Tonys Gesang setzt langsam ein und leitet ein unglaubliches Drumgewitter ein, welches von den symphonischen Klängen der Orchestrierung umringt wird. Der Song hat zwar keinen wirklichen Refrain, was aber keineswegs stört, da er an allen Kanten und Ecken Spaß macht. Nur geniale Parts, die sich immer wieder selbst übertreffen.

 

Anschließend folgt die Singleauskopplung „The Last Amazing grays“. Der Song wirkt sehr emotional und ergreifend. Tony kommt mit einer sehr gefühlvollen Stimme daher und weiß damit auch zu überzeugen. Dieser Song beinhaltet 2 verschiedene Refrains, wenn man es genau nimmt und genau das macht diesen Song auch so reizvoll. Zwar ist dieser Song lange nicht mehr so aggressiv wie das vorige Deathaura, aber genau diese Abwechslung macht einem sofort Spaß.

 

Über „Flag in the Ground“ muss ich keine großen Worte mehr verlieren, der Song macht von vorn bis hinten Spaß und wird jedem Sonata Arctica Fan sofort zusagen.

 

Dann nimmt das Album mit „Breathing“ verdammt ruhige Klänge an, richtig, die erste Ballade ertönt aus den Boxen. Absolut schnörkellos und Klischeemäßig präsentiert sich „Breathing“. Allerdings fehlt hier jeglicher Höhepunkt. Der Song wird von mäßigen Strophen getragen, die in einen belanglosen Refrain übergehen. Ein absoluter Durchschnittssong, der eben nichts Besonderes darstellt, den man aber halbwegs gut hören kann.

 

Die Töne, die nach „Breathing“ erklingen, stellen sich doch schon sehr merkwürdig dar. Ein verzerrter Sound tut sich auf, worauf Tonys Gesang einsetzt, der auf eine gewisse Art und Weise total krank klingt. Der Titel „Zeroes“ ließ aber einiges offen und so konnte man auch so eine Überraschung erwarten. Zwar tut sich der Song sehr bizarr auf, aber gerade das macht ihn interessant und hörenswert. Man setzt hier überhaupt nicht auf Trademarks und versucht sich an was Neuem. Mit Erfolg wie ich finde! Der Song ist kurz und knackig, man bekommt keine überflüssigen Parts präsentiert, sondern einen interessanten Song mit Depri Lyrics, die aber doch schon wieder ein bisschen auf die Schippe nehmen.

 

Und es geht auch nach „Zeroes“ ähnlich weiter mit „The Dead Skin“. Der Song beginnt direkt mit einem Kickstart und Tonys Gesang, der erneut verzerrt ist setzt direkt ein. Der Titel ist schon irgendwie besonders, da er es perfekt beherrscht zwischen Happy, Psycho- und Depripassagen zu wechseln. Vor allem der sehr starke Refrain sticht hervor, der sich ziemlich tief in den Gehörgängen festsetzt. Was mir daran auch gefällt, ist der Fakt, dass der Refrain sich etwas zieht. Bei einigen Songs wäre das vielleicht eher ein Negativpunkt, doch hier nicht. Auch der Mittelteil ist hier sehr krass, wo Tony plötzlich völlig abdreht mit seiner Stimme. An Vielfältigkeit fehlt es bei diesem Stück definitiv nicht.

 

Und nun geht die Story rund um den Stalker „Caleb“ weiter. Diesmal ist der Song nach der Frau benannt, die der besagte Herr seit längerer Zeit verfolgt bzw. begehrt. Auch „Juliet“ beginnt direkt mit einem Kickstart und Tonys Gesang, der sich diesmal sehr sanft präsentiert. „Juliet“ ist wie eine Art Bilderbuch, man hat bei jeder Passage genau das vor Augen, was gerade in diesem Song passiert. Ähnlich wie bei Deathaura besteht dieser Titel nur aus einigen Parts, die allerdings perfekt miteinander harmonieren. Besonders der starke Schlussteil weiß zu überzeugen und reißt den Hörer total mit. Definitiv einer der besten Songs, den diese Band jemals hervorgebracht hat.

 

Mit dem Beginn vom Song „No dream can heal a broken heart“ erhalten auch die asiatischen Klänge ihren Einstand. Dadurch wird das Stück auch direkt gekonnt in Szene gesetzt. Die Strophen sind im Midtempobereich angesiedelt und reißen total mit. Der Refrain hingegen hebt das Tempo ein wenig an und klingt ziemlich romantisch und kitschig angehaucht, was aber keinesfalls schlecht ist. Was mir auch hier auffällt, ist der besonders starke Endpart. Sonata Arctica haben diesmal nicht einfach ein paar Songs mit den typischen Strophe>Refrain>Strophe>Refrain>Solo>Refrain Strukturen hervorgebracht. Man konzentriert sich eher darauf, dem Hörer mehr Abwechslung zu bieten und nicht ständig einfach nur den Refrain zu wiederholen. So stellt sich jeder Endpart als absoluter Höhepunkt dar, was dem Album seinen besonderen Reiz gibt.

 

As if the World wasn’t ending“ ist die 2. und deutlich bessere Ballade des Albums. Ein sehr verträumter Anfang, der an eine Spieluhrmelodie erinnert lässt sofort das Gänsehautfeeling aufkommen. Die Strophen präsentieren sich sehr melancholisch, ehe es einen kleinen Ausbruch seitens Tony gibt, der dem Song noch mehr Emotionalität verleiht. Der Refrain plätschert anschließend so daher, was aber zum Gesamtkonzept dieses Songs perfekt passt.

 

Mit „The Truth is out there“ folgt nun der letzte Track. In diesem Song geht es um übernatürliches Leben, was Sonata Arctica glaube ich noch nie bisher in ihren Texten verarbeitet haben. Ich finde den Song sehr energisch und gerade hier sind die Orchestrierungen perfekt gelungen und keineswegs zu überhäuft eingesetzt worden. Die ganze Atmosphäre des Songs passt wirklich perfekt zum Thema übernatürliches Leben und so kann man sich auch sehr schnell in diesen Song hineinversetzen. Dieser Song bildet einen richtig guten Abschluss und man verlässt das Album mit einem guten Gefühl Richtung Outro.

 

Das „Outro“ ist im Prinzip nur eine verlängerte Version des „Intros“ und dazu kommt noch, dass hier Gesang eingesetzt wurde. Für mich persönlich hätte dieses „Outro“ nicht sein müssen, aber das beeinflusst die Wertung nicht wirklich negativ.

 

Fazit: Nachdem „Unia“ teils doch schon eher harte Kost war und nicht so wirklich mit viel Melodie glänzte, ist „The Days of Grays“ ein nahezu perfekter Nachfolger, der wieder mit mehr Ohrwurmcharakter lockt. Tonys Stimme hat sich ein weiteres Mal super weiterentwickelt und er zeigt sehr viele Facetten, die das Album eben nicht nur musikalisch sondern auch gesanglich abwechslungsreich darstellen. Für mich als Fan ist „The Days of Grays“ das beste Album seit „Silence“ und das will was heißen, da ich mit dieser Band sehr kritisch umgehe. Wer auf verträumte und innovative Musik steht, die mit viel Atmosphäre untersetzt wurde, der sollte definitiv mal ein Ohr riskieren.

15/15 Punkte - Sonata
 

 

 

 


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Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Freak, 25.01.2011 01:29:13:
Die ersten 3 Alben waren absloute Power-Metal Filet-Happen. Reckoning Night war eines der besten PM Alben allerzeiten (ohne Übertreibung). Sonata Arctica waren bis 2003 wirklich essentiell für mich, wie die Luft zu atmen. Warum zur Hölle musste die Band diesen verkopften Weg ab Unia einschlagen? Unia war zwar anstrengend, aber immerhin noch interessant. TDOG hingegen ist (abgesehen von Flag in the Ground und Last amazing Grays) absolut langweilige Grütze. Hätte mir 2003 jemand gesagt, daß SA mal so'ne Gurke abliefern würden, ich hätte ihn ausgelacht. Leider ist mir mittlerweile eher zum heulen zumute...

Kommentar von Christian, 26.12.2009 01:40:38:
Ich finde die Band nachwievor genial! wer natürlich auf einfachen Power Metal mit eingängigen Strukturen steht, der ist bei Sonata Arctica mittlerweile an der falschen Adresse. Sie fabrizieren halt ihren eigenen Stil und bieten umso mehr Abwechslung. Genau das ist es, was diese Band für mich so besonders macht, sie kopieren sich nicht einfach immer wieder, sondern erfinden sich immer wieder neu. Die meisten Power Metal bands setzen nur noch auf klassische Trademarks und da kommt mir sowas wie Days of Grays genau recht. Klar hör ich auch nachwievor gern PM mit all dem typischen Kram, aber würde jede band sich nur darauf beschränken, dann wäre die Metalwelt ein bisschen zu einseitig.

Kommentar von Ulli, 25.12.2009 19:40:38:
Was ist so toll an dem Album? Es ist mindestens genau so langweilig und hochtrabend wie Unia es auch war. Flag in The Ground ist gut, aber das war es dann schon auch. Ein übertrieben pompöses und übergehyptes Album. Seit Reckoning Night geht es mit der Band steil bergab. Und was ist so toll an Tony Kakko? Ich konnte nie verstehen, was an dem so besonders ist. Seine Stimme ist für mich einfach nur sehr, sehr dünn. Generell, wieso zum Teufel sind Sonata Arctica, die anfangs ja sogar noch Strato-Klone waren (und zugegeben, zeitweise besser als das Original), momentan beliebter sind als Stratovarius selbst?



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